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Lesehilfe

Schließlich gibt es die noch aus der Zeit des Lesenlernens bei einigen vorherrschende Angewohnheit, mit einem Finger oder Stift durch den Text durchzugehen, um so die Stellen zu finden, wo gerade gelesen wird. Da die meisten in der Schulzeit irgendwann einmal gelehrt wurden, den Finger beim Lesen wegzulassen, dürfte klar sein, dass das Verwenden einer Lesehilfe ein auszumerzendes Lesehemmnis ist.

Und genau diese Auffassung ist falsch!!!

Denn die Lesehilfe ist ein einfaches Hilfsmittel zur Erhöhung der Konzentration und Aufmerksamkeit. Wir verwenden bei vielen Gelegenheiten ähnliche Hilfsmittel: Beim Suchen einer Telefonnummer, beim Aufaddieren von Zahlen oder auch beim Nachschlagen eines Wortes im Wörterbuch. Lediglich beim Lesen haben die meisten Leserinnen und Leser sich diese Art der visuellen Hilfe abgewöhnt.

RaLete - Rationelle Lesetechniken - mehr als nur doppeltes Lesetempo!
Lesen wie ein Erstklässler - allenfalls noch bei Fremdwörtern
Jeweils eine Fixationen bei jedem einzelnen Wort nicht erforderlich!
Mitsprechen ist wie Vorlesen - und damit sehr langsam!
Zukünftig nur noch die wichtigen Worte innerlich mitsprechen!
Gedanken schweifen ab bei zu langsamem Lesen - daher mehr Tempo!
Die zwei Stellschrauben für das Steuern des Lesetempos!
Rücksprünge im Text, die viel Zeit vergeuden und unnötig sind!